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Montag, 8. August 2011

Blogger Dynamic Views







Es gibt bei Blogger, dem Google-Dienst mit dem ich meinen Blog betreibe, seit einiger Zeit fünf neue frische Ansichten für jeden Blog. Diese sind momentan noch in der Testphase und werden später mal in den Layout-Designer eingebaut. Um diese Ansichten zu sehen, muss man hinter die URL in der Adresszeile des Browsers lediglich /view anhängen. Also bei meinem Blog als Beispiel würde das dann so aussehen:

http://lynxx-blog.blogspot.com/view

Mittels des obigen Links kommt ihr zu der Ansicht "Sidebar", wo ihr fast sofort die Inhalte der Postings durch Klick auf die Seitenleiste erhaltet.
Ich muss sagen, dass es vorläufig nur eine Spielerei ist, da zahlreiche Funktionen meines Blogs nicht in diese Ansicht mit übernommen werden. Dennoch zeigen neue Programmiertechniken wie HTML5, CSS3 und AJAX, was alles möglich ist. Vor allem beeindruckt mich dabei die Ladezeit, und die flüssigen Scrollings. Phänomenal! Man erhält außerdem eine sehr schnelle Übersicht, auch der älteren Postings.
Spielt ein wenig mit den diversen Layouts herum, indem ihr auf den türkisen Dropdown-Button rechts oben zwischen den Ansichten wechselt. Ihr könnt auch eine beliebige Adresse eines Blogspot-Blogs in das Feld eingeben, welches aufploppt, wenn man auf das kleine Dreieck neben dem Blogtitel lynxx-blog klickt.

Wahlweise kommt ihr zu den Ansichten auch durch diese Links:
(Man kann in allen Ansichten quasi in Sekundenbruchteilen durch alle Postings klicken, indem man erst auf einen Post klickt, und dann oben auf "Newer" oder "Older" klickt.)

http://lynxx-blog.blogspot.com/view/flipcard
(Diese Ansicht finde ich interessant, wenn man z.B. mal auf Labels, oder Date wechselt.)

http://lynxx-blog.blogspot.com/view/mosaic

http://lynxx-blog.blogspot.com/view/sidebar

http://lynxx-blog.blogspot.com/view/snapshot

http://lynxx-blog.blogspot.com/view/timeslide






These new views use the latest in web technology, including AJAX, HTML5 and CSS3, to deliver a host of benefits to you and your readers:
  • Infinite scrolling: read more posts without having to reload or click to a second page
  • New layouts: different views suited to different types of blogs
  • Speed: download images as you view them, not all at once in advance
  • Interactivity: there are now more ways to experience and engage with blog content

Mehr bei Blogger Buzz


Es gibt auch für den Browser Chrome ein Plugin, womit man diese Ansicht bequemer zuschalten kann, sofern man sich auf einem Blogspot-Blog befindet. Ich nutze es jedoch nicht, da diese Ansichten eben ganz nett sind, jedoch viele Blogs doch einen Mehrwert durch diverse Plugins/Widgets/Gadgets bieten, die nicht mit in diese Ansichten übernommen werden. Zumal man eh zur Normalansicht zurückkommt, wenn man den Post in eine Voransicht, und einen Hauptansicht unterteilt, wie ich es bei meinen doch recht langen Postings meist mache.

Sonntag, 7. August 2011

Google Plus Einladungen zu vergeben

Ich habe auf der rechten Seite einen Google+ Feed hinzugefügt, wo man mich gleichzeitig in seine Kreise hinzufügen kann - vorausgesetzt man gehört schon zu den Google-Plus-Nutzern. Hier eine Einführung, was das überhaupt ist. Dieses rechts befindliche Widget/Gadget hat quasi die gleiche Funktion, wie auch die darunter liegende Funktion der sogenannten Facebook-Fanpage: Man bleibt auf dem Laufenden, was neue Postings anbelangt. Außerdem bietet sich somit ein weiterer Kommunikationskanal, zum Beispiel die Blogposts zu kommentieren, wenn man dieses nicht direkt unter dem Post tun möchte, sondern innerhalb seines sozialen Netzwerkes mit Gleichgesinnten. Nicht zuletzt bieten diese sozialen Netzwerke und ihre Verbindung zu Blogs eine Möglichkeit neue Gesprächspartner mit ähnlichen Interessen zu finden und zu kontaktieren, sofern man sich eben als "Abonnent" dieses Blogs zu erkennen gibt. Das gilt für die Google-Friend-Follower-Funktion, die wohl demnächst durch Google+ obsolet wird, das gilt für die Facebook-Fanpage, und nun eben für die Google+-Kreise.

Daneben gibt es natürlich auch etliche Möglichkeiten dem Blog anonym oder nicht öffentlich zu folgen, zum Beispiel mittels Email oder per RSS-Reader. Wer sich nun fragt, was dass denn alles bringen soll? Ganz einfach. Es kommt bestimmt wieder eine Zeit, wo ich keine Zeit habe regelmäßig Postings zu verfassen, und mal einige Tage oder Wochen pausieren muss. Wer dann mitbekommen möchte, wann es hier regelmäßig weitergeht, der kann diese technischen Erleichterungen nutzen. Und es ist ja nicht so, als dass ich nun alleine im Netz bin. Viele der Blogs auf der rechten Blogroll haben ebenfalls nicht immer Zeit für regelmäßige Postings, aber wenn sie mal etwas veröffentlichen, dann ist es auch meist interessant dieses nicht erst nach einigen Wochen zu lesen, wenn man zufällig wieder über einen Blog gestolpert ist.

Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, gibt es durch Google inzwischen auch ein +1 Button. Dieser hat dieselbe Funktion wie der "Gefällt mir"-Button bei Facebook. So kann man seinem sozialen Netzwerk mitteilen, dass man eine Seite, oder auch einen einzelnen Artikel gut findet, oder auch schlecht, ihn jedenfalls zur Diskussion stellen möchte auf seinem sozialen Netzwerk, oder ihn sich zum späteren Lesen vormerken möchte. Dieses +1 steht dann auch inzwischen bei google-Suchanfragen, sofern man mit seinem Googlekonto angemeldet ist und dann erst etwas sucht. Man sieht dann in den Suchanfragen ggf. auch die +1 seiner Freunde im Google-Universum. Und bekommt dadurch ggf. auch schnellere und bessere Suchergebnisse. Natürlich all dieses nur, sofern man es auch möchte. Man kann auch alles deaktivieren. Oder gleich völlig anonym Suchen, mittels der empfehlenswerten Suche Scroogle.

Mehr Informationen, besser als ich es erklären könnte, gibt es dazu hier.

Oder als Video hier:





Noch befindet sich Google Plus in einer Beta-Testphase. Doch es funktioniert schon sehr gut und ist sehr funktionell. Wer noch keine Einladung durch mich erhalten hat, denn nur mit einer Einladung darf man schon mal in Google+ stöbern und sich umschauen, der kann nun hiermit eine von 150 Einladungen erhalten, die jedem Nutzer zugestanden werden. Jeden Tag sollen 1 Million neue G+ Nutzer hinzukommen. Möchtest du auch einer der ersten weltweit sein?


Dann klicke auf diesen Button, um eine Google Plus Einladung zu erhalten:


Oder klicke hier.

Du brauchst nun nur noch ein Googlekonto, zum Beispiel, indem du dich bei dem Googlemail-Dienst anmeldest (rechts oben auf "Konto einrichten" klicken), egal ob du nun den Email-Service von Google nutzen möchtest oder nicht.

Freitag, 17. Juni 2011

In eigener Sache

Istanbul heute
Ich bin ein Perfektionist. Das ist Fluch und Segen zugleich. Fluch, weil ich öfters solange Themen bearbeiten und verbessern möchte, bis sie schon nicht mehr aktuell sind, andere Blogs genau dasselbe geschrieben haben was ich auch denke, und ich meine knappe Zeit irgendwann auf neue Themen richte, ohne die bisherigen zum Abschluss bringen zu können, da ich nie ganz zufrieden bin. Segen, weil ich nicht selten Themen tiefer durchdringe, da ich es ganz genau wissen möchte, Zahlen, Fakten in der Presse nachrecherchiere und diese zusätzlichen Informationen verbreite. Nun ist es so, dass ich schon einmal fragte, welche Art Blog hier gewünscht ist, und das Feedback so ausfiel, dass lieber intensiv beleuchtete wenige Themen gewünscht werden, als eine Aneinanderreihung von Pressemeldungen mit vielleicht höchstens einen kurzen Kommentar meinerseits. Zumal es letztere Blogform, die man auch als Mediawatchblog bezeichnen kann, schon mehrfach in hervorragender Weise gibt - siehe Blogroll rechts. Mir wurde gesagt, dass diese Blogs sowieso schon jeden Tag konsumiert werden, daher alle Pressemeldungen über unser Interessensgebiet schon bekannt seien. Außerdem: Jeder kennt Googlenews, jeder schaut sicherlich einmal am Tag hinein um mittels Suchbegriffen die relevanten Artikel zu finden, insofern sind Blogs, die diese interessanten Artikel den Lesern empfehlen möchten nicht mehr so ganz wichtig wie noch vor Jahren. Außerdem habe ich festgestellt, dass dieselbe Funktion dieser (Mediawatch-)Blogs inzwischen auch bei Facebook Einzug gehalten hat. Also das dort mittels der "Teilen-Funktion" jeden Tag unzählige Pressemeldungen verbreitet und auch kommentiert werden. Es kommt demnach kaum einmal oder sogar nie vor, dass nun ausgerechnet ich mit meiner wenigen Zeit ein Zeitungs-Fundstück im Netz finden sollte, welches weder in Facebook noch in den anderen Blogs die Runde macht. Daneben gibt es natürlich auch weiterhin die "klassischen" Foren, wo Zeitungsartikel gepostet und diskutiert werden. Seit einiger Zeit sehe ich auch einige Online-Magazine und Blogs, die posten nicht nur jeden Tag ein oder zwei Artikel zu ihren Themen, die erstellen jeden Tag quasi eine komplette Presseschau mit relevanten Artikeln. Eigentlich könnten sie auch fast einen Screenshot von Googlenews mit den entsprechenden Stichworten machen... ;-)
Sowieso ist es eigentlich schade, dass quasi auf mindestens drei Internetplätzen über ein und denselben Artikel diskutiert wird, auf Facebook, auf diversen Blogs, und in Foren. Natürlich auch unter dem Artikel auf der Zeitungsseite selber, jedoch finden dort meist kaum niveauvolle Diskussionen statt da Rechtsradikale, Rechtspopulisten, aber auch Nationalisten anderer Herkünfte, Weltverschwörer, Linksradikale, etc. zu oft in Polemik und Unsachlichkeit abdriften. Nun stellt sich also die Frage, sollte man lieber nur auf Facebook einen Artikel "teilen", zumal dieses durch einen Knopfdruck meistens schön einfach erledigt ist, oder noch dazu auf einem Blog auf diesen Artikel aufmerksam machen, wenn man z.B. ein Mediawatchblog betreibt? Was soll so ein Blog überhaupt noch?
Tja, ich weiß es auch nicht so genau. :-)
Ihr könnt ja schreiben, was ihr so darüber denkt. Nicht wenige Blogs sind ja auch letztlich nur mit den Artikeln gefüllt, die die Blogbetreiber selber in den Medien platzieren. Oder mit Links zu Fernseh-Interviews und dergleichen. Oder mit Terminen ihrer nächsten Vorträge, etc. Also weniger mit genuin nur für den Blog erstellten Content.
Ich habe ja auch eine ähnliche Vorgehensweise, indem ich woanders von mir in Foren schon erstellten Content, der meistens auch über die Aktualität hinaus von Interesse sein kann, hier nochmals gesondert präsentiere und damit auch vor der Versenkung bewahre oder vor Löschaktionen... Das Problem dabei ist nur diesen Content aus den Tiefen der Foren auch wiederzufinden...

Montag, 10. Januar 2011

lynxx-blog jetzt auch in einer mobilen Version für das Smartphone

Im Dezember schaltete google für seinen Blogger-Dienst endlich auch eine mobile Ansicht frei, vorerst die Beta-Version, die aber voll funktionsfähig ist.
Blogger in draft berichtete.


Auf einem Android-Smartphone ergibt sich somit diese kompakte und superschnelle Ansicht:

  • Bilder werden immer angezeigt. Sofern ich sie auf Picasa abgespeichert habe, auch in der Übersichtsanzeige, ansonsten im Post selber.
  • Videos können weiterhin auch in der mobilen Ansicht angeschaut werden, sofern das Smartphone dieses überhaupt unterstützt, wie z.B. viele Windows Phones es tun... :-p
  • Man kann auch die Posts wie gewöhnlich kommentieren.
  • Einige Dinge fehlen in der mobilen Ansicht natürlich, z.B. viele der Widgets, die ich in die Seite eingebaut habe, wie z.B. die untere Leiste mit der Einbindung in soziale Netzwerke, usw.






So sieht ein PC-Screenshot mit meinem Blog in der mobilen Ansicht aus - siehe rechts:



Ich habe vorerst rechts oben in der Menüspalte in der PC-Ansicht einen Link platziert, damit man ggf. vom Smartphone gleich auf die mobile Ansicht wechseln kann.



Zu guter letzt gibt es auch einen QR-Code, um auf die Seite zu gelangen. Siehe links.

Dienstag, 2. November 2010

Vergleich: Wordpress oder Blogger / Blogspot - Welches System ist besser?

Nun nochmals etwas zum Blog selber, anstelle der sonstigen hier behandelten Themen. Ich habe einen aktuelleren Vergleichstest zu Wordpress versus Blogger (oder Blogspot, wie es früher hieß und heute immer noch gelegentlich genannt wird) gefunden und stelle ihn euch gleich mal in sinngemäßer deutscher Übersetzung vor. Vergleiche gibt es zwar viele, aber meistens berücksichtigen sie nicht die vielen inzwischen erfolgten Neuerungen und Erweiterungen bei Googles Blogger-System. Zuvor noch einige Gedanken.

Das Blog ist ja noch im Säuglingsalter, es wächst, es ändert sich, Funktionen kommen ggf. hinzu oder werden entfernt, usw. Bislang konzentrierte ich mich vorrangig um den Content, um Leser die dieses Blog finden gleich einen Eindruck der Themen zu geben, der Inhalte, der Qualität. Es ist nun aber leider doch so, dass auch der optische Eindruck einen erheblichen Anteil daran hat, ob Leser wieder kommen, oder ob sie überhaupt ein wenig verweilen. So zumindest las ich es mehrfach auf Blog-Tipp-Seiten. Dort wurde z.B. nur einmal das Design etwas dunkler geändert, ohne jegliche Änderung des Contents, und die Zahl der Leser sank sehr signifikant.
Nun, ich werde sicherlich nicht den gelegentlichen Rat beherzigen, und ein total spartanisch aussehendes Blog-Design wählen oder basteln, denn ich finde, die Zeiten, wo etwas nur dann einen seriösen Eindruck macht, wenn es aussieht wie die Zeitung FAZ von 1960 sollten zumindest im Web 2.0-Zeitalter vorbei sein.
Ich werde also Farbe und Bilder nicht verbannen, aber auch nicht die Seite wie einen Legosteinhaufen aussehen lassen. Ich habe ja schon einmal testweise die kleinen Vorschau-Bildchen der letzten Postings auf der rechten Seitenleiste deaktiviert. Dadurch wirkt die Seitenleiste ein wenig geschlossener und ruhiger, anderseits bilden diese Links auch keinen Blickfang mehr.
Ich bin noch unschlüssig, wie ich verfahren sollte.
Am liebsten hätte ich einen Kasten mit Tabs der verschiedenen jetzt noch untereinander befindlichen Widgets/Gadgets, "Letzte Posts", Letzte Kommentare", usw., wie es im Blog "Dont you believe the hype" rechts zu sehen ist. Mal sehen, wie sowas im Blogger-Blogsystem zu realisieren ist. Dieses Design gefällt mir mit Abstrichen auch recht gut. Ist aber mit seinen mehreren Autoren für mich wohl (noch) zu überdimensioniert, denn es geht schon in Richtung Online-Magazin, weg vom doch eher persönlicherem kleinerem Blog.
Außerdem bin ich ein recht kreativer Mensch und ich würde keinesfalls einfach nur ein Design eines anderen mit mir thematisch eng verwandten Blogs 1 zu 1 abkupfern, auch wenn es nicht eigens für jenes Blog erstellt wurde, sondern seinerseits auf einer beliebten weit verbreiteten Design-Vorlage basiert.
Schau'n wir mal.

Tipps und Vorschläge sind wie immer herzlich willkommen.

Kommen wir nun dazu, wieso ich bei Blogger schreibe, und höchstwahrscheinlich auch erstmal bleiben werde. Und was jemand wissen sollte, der sich mit dem Gedanken trägt, ebenfalls ein Blog zu eröffnen.

Dazu suchte ich schon eine Weile nach Vergleichstestberichten zu Wordpress und Blogger, die etwas aktueller sein sollten, denn Blogger hat in den letzten Jahren doch erhebliche Erweiterungen erhalten, die das Bloggen noch einfacher gestalten, mehr Widgets/Gadgets, mehr Ergonomie, usw. Natürlich gilt gleiches auch für Wordpress. Daher sind die Testberichte von 2009 und früher oft nicht mehr aussagekräftig genug. Nun habe ich einen Test gefunden, der mich bestärkt, zumindest bis auf absehbare Zeit auf Blogger zu bleiben. Aber jeder soll sich selbst ein Urteil erlauben, indem die Vor- und Nachteile aufgelistet werden.

Wieso vergleiche ich überhaupt nur Blogger und Wordpress?
Weil Wordpress der Marktführer ist, das weltweit am meisten benutzte Blogsystem, die wohl beste Blogsoftware, mit den meisten Möglichkeiten. Blogger ist von Google, welches vor Jahren Blogspot aufkaufte und weiter entwickelte. Noch heute lese ich in Artikeln oft von Blogspot, wenn Blogger gemeint ist. Und Blogger ist das wohl zweit meist verbreitete System, besonders einsteigerfreundlich, wenn man sowieso schon eine Googlemail-Adresse hat, kann man gleich loslegen, Designvorlage aussuchen, und losschreiben. Und es bietet alles kostenlos an, anders als Wordpress, wo Premiumfunktionen einen Aufpreis kosten, sollte man seine Seite auch bei Wordpress direkt belassen und sich keinen anderen Hoster anmieten.
Da ich eine Googlemail schon hatte, war dies auch der Grund, warum ich mal bei Blogger hineinschnupperte. Außerdem sah ich thematisch mit mir eng verwandte Blogs ebenfalls seit Jahren mit Blogger/Blogspot-Software laufen. Also konnte es wohl nicht so übel sein, oder zumindest den Anforderungen genügen, so dachte ich mir anfangs.

Hier der Originaltest, im Folgendem habe ich mal die Punkte sinngemäß übersetzt, angereichert durch eigene Gedanken:



Es wird nur Blogger mit Wordpress der auf einem eigenen angemieteten Hoster gespeichert wurde, verglichen, denn wenn man Wordpress ebenso wie Blogger, auf Wordpress belassen würde, hätte man einige Einschränkungen in der kostenlosen Version. Auch hat man auf einem eigenen Hoster die maximale Freiheit mit Wordpress.

Funktionen und Vorteile vom selbstgehostetem Wordpress:




  • Du kannst dein Blog von jedem Hoster weltweit aus betreiben, bist also unabhängig, und kosten tut es auch nur wenige Euros im Jahr (je nach Traffic! (= Besucherzahlen pro Zeiteinheit oder auch Datenverkehr))
  • Mit deinem Hoster hast du auch deine eigenen Gesetze, dass heißt, in der Regel kannst du schreiben was du willst
  • Du kannst (und musst) deine Blog-Datenbank selber managen
  • Du kannst dein Wordpress-Blog einfach im- und exportieren
  • Wordpress Themes (also Designvorlagen) gibt es wie Sand am Meer, mehr hat kein anderer Blogbetreiber.
  • Unzählige Wordpress Plugins stehen zur Verfügung um die User-Bindung zu steigern und diverse Funktionen im Blog hinzuzufügen (also z.B. Kalender, Wetteranzeige, "Letze Postings"-Plugin, usw.)
  • Man kann anhand von einem Kategorie- und Tags-System das Blog ordnen und besser strukturieren. Leser finden so, wie mit einem Inhaltsverzeichnis, schnell die für sie interessanten Themen
  • Du kannst Entwickler finden, die dir ein Plugin schreiben könnten für bestimmte noch nicht vorhandene Funktionen.
  • Du kannst leicht Bilder-Galerien erstellen, indem du Einzelbilder, oder ganze Serien von Bildern hochlädst, und diese dann in einem Post einbindest.
  • Vom Wordpress Dashboard aus lässt sich jedes hochgeladenes Bild ändern und entfernen.
  • Leser können nach Klicken auf einem Thumbnail-Bild ein bildschirmfüllendes Bild erhalten, wobei der Blogger die Seite bestimmen kann, auf dem sich dieses Bild befindet, z.B. auch um damit Geld zu verdienen; mit diesen Klicks durch Werbung.
  • Man kann Autoren, Abonnenten, Mitwirkende und Admins hinzufügen
  • Es gibt eine "Read More Summary"
  • Es ist SEO-"freunlich" (SEO = Search Engine Optimization / Suchmaschinenoptimierung)
  • Man kann unendlich viele statische Seiten einfügen, also z.B. solche Seiten wie Impressum, "Wer schreibt hier", Kontakt, usw.
  • Man kann die Permalink-Struktur ändern
  • Es gibt RSS-Feeds von jeder Kategorie und jedem Tag
  • Mann kann auch private Postings erstellen, durch Passwort geschützt.
  • Akismet Spam Schutz
  • Die Kommentarfunktion ist nutzerfreundlich und man kann auch die Seiten durch ein Plugin nummerieren.

Nachteile vom selbstgehostetem Wordpress: